Der Analyst der GBC AG Philipp Leipold hat anlässlich der in Kürze anstehenden Berichtssaison ein Interview mit dem EquityStory-Vorstand Achim Weick (Foto) geführt.
GBC AG: Die EquityStory AG ist seit 2006 an der Börse gelistet. Herr Weick, können Sie Ihr Unternehmen für Investoren, die Ihre Gesellschaft noch nicht so gut kennen, nochmals kurz vorstellen?
Weick: Die EquityStory AG ist mit über 6.000 Kunden in den Bereichen Investor Relations und Corporate Communications aktiv. Neben den Services zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten verbreitet EquityStory Unternehmensmitteilungen außerhalb der Veröffentlichungspflichten und Pressemeldungen, entwickelt Finanzportale und Konzernwebseiten, führt Audio- und Video-Übertragungen durch und erstellt Online-Geschäfts- und Nachhaltigkeitsberichte.
Das Besondere an unserem Konzept ist, dass alle unsere Services einzeln gebucht und miteinander kombiniert werden können. Je mehr Services die Kunden von uns einsetzen, desto mehr profitieren sie von einer effizienten und integrierten Lösung.
GBC AG: Das Jahr 2011 ist zu Ende. Wie fällt ihr Resümee aus und was waren aus ihrer Sicht die Highlights?
Weick: Wir sind in allen Geschäftsbereichen gewachsen. Auch das Newsvolumen ist wieder deutlich gestiegen, wobei ab der zweiten Jahreshälfte aufgrund der Unsicherheiten an den Kapitalmärkten der Rückenwind deutlich nachließ.
Zu Jahresbeginn konnten wir mit der Akquisition der Webagentur triplex die Produktpalette erfolgreich um Konzernwebseiten erweitern.
Erfolgreich entwickelt hat sich auch unser Geschäft im Bereich Unternehmensanleihen, bei dem wir zum einen die Mediaplanung für Bondemittenten anbieten und zum anderen unser neu entwickeltes Zeichnungstool für Unternehmensanleihen, den BOND.MANAGER, erstmalig einsetzen konnten.
GBC AG: Inwieweit haben sich die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten infolge der Schuldenkrise im operativen Geschäft bemerkbar gemacht?
Weick: Die im zweiten Halbjahr 2011 wiederkehrenden Unsicherheiten an den Finanzmärkten wirkten sich insbesondere auf das Meldepflichtengeschäft im Segment Regulatory Information & News aus. Durch den aktiven Vertrieb von freiwilligen Unternehmensmitteilungen (Corporate News) und Pressemeldungen reduzieren wir in diesem Segment jedoch gezielt unsere Abhängigkeit von der Kapitalmarktentwicklung.
Das ganze Interview gibt es hier: financial.de






User Kommentare
Kommentare als RSS abonnieren